Tönnchens Turnvorstellung.

Militärische Humoreske
vom Freiherrn v. Schlicht(Berlin).
in: „Kieler Zeitung” vom 19.5.1897,
in: „Der Parademarsch” und
in: „Der Gefechtsesel”


Was seine Eltern bei seiner Geburt als etwas ganz besonders Gutes an ihm lobten und preisen, verfluchte er selbst in späteren Jahren viertelstündlich dreimal.

Als der spätere Lieutenant im Infanterie-Regiment Nr. 118(1), Herr von Plassa, vierundzwanzig Stunden alt war, wog er bereits zehn Kilo, das sind zwanzig Pfund. Die Küchenwaage war an dem Tage, da der neue Weltbürger erwartet wurde, fein säuberlich geputzt worden in Erwartung der Dienste, die sie leisten sollte — aber als die Amme mit dem Neugeborenen in die Küche kam und den Säugling auf die Schaale legte, drehte sich der Zeiger der Waage wie ein perpetuum mobile im Kreise herum; als nicht ausreichend wurde das Instrument, das doch in Hauptsache dazu bestimmt war, Fleischgewicht festzustellen, außer Dienst gesetzt, und erst mit Hülfe der Waage eines Nachbarn gelang es, das Körpergewicht des Neugeborenen zu ermitteln.

Der kleine Egbert wurde besprochen, als sei er das achte Weltwunder. Niemals, weder vorher noch hinterher, erhielt eine Wöchnerin so viele Beusche von „theilnehmenden” Freundinnen wie seine Mutter, und während bei der Geburt des Christkindes nur die weisen Männer ankamen, um den Neugeborenen zu begrüßen, erschienen bei Egbert's Geburt mindestens vierundneunzig weise Frauen. Und alle gingen fort in dem Glauben, das Kind werde nicht leben können — aber der junge Egbert that den weisen Frauen nicht den Gefallen, nach ihren Worten zu handeln, sondern er blieb fröhlich und lustig am Leben und nahm zu an Weisheit, Verstand und Leibesfülle.

Als Egbert konfirmiert wurde, wog er hundertundfünfzig Pfund — als er das Kadettenkorps absolvirt hatte und als jüngster Offizier in die Armee eintrat, hatte er zweihundert Pfund zu tragen. An und für sich ist das ja kein übertriebenes Körpergewicht — aber für einen Lieutenant von zwanzig Jahren ist es immerhin ausreichend. Der gute Plassa war mittelgroßer Gestalt, und so war der Beiname „Tönnchen”, den er bald im Regiment erhielt, nicht ganz schlecht gewählt.

Als ganz junger Offizier that er, wenn er wegen seines Leibesumfanges geneckt und gefoppt wurde, das Klügste, was er thun konnte — er lachte selbst am allermeisten über die Witze, die auf seine Kosten gerissen wurden, dann aber sorgte er durch sein Verhalten in und außer Dienst dafür, daß der Spott bald erstarb. Er war der Solideste der Soliden — nie kam ein Schluck Bier über seine Lippen, nie ein Löffel Suppe — er schweningerte(2) nach allen Regeln der Kunst — und trotzdem fehlte er nie bei kameradschaftlichen Zusammenkünften, und wenn die Anderen sich an Sekt und Rothwein mehr oder weniger berauschten, trank er stillvergnügt eine Flasche „Hunyado Janos”(3). So hatte er nie einen Katzenjammer und war jeden Morgen klar und frisch zum Dienst. Aber das nicht allein — er besaß eine Energie und Ausdauer, die die höchste Anerkennung verdiente. Für ihn mochten im heißen Sommer die endlosen Märsche, das Laufen und Springen im Gefecht auf frisch gepflügten Aeckern bedeutend(4) anstrengender und beschwerlicher sein als für irgend einen Anderen, aber mochte der Schweiß ihm noch so sehr auf der Stirne perlen, mochte der Athem ihm auszugehen drohen, nie kam eine Klage über seine Lippen, nie schimpfte er wie tausend Andere über den Dienst und über die mit demselben verbundenen Strapazen jeglicher Art. Jede körperliche Anstrengung nahm er, ohne zu murren, auf sich, er tanzte auf den Bällen jeden Pflichttanz — sein eiserner Wille ließ ihn sogar zu einem recht guten Tänzer werden. Er that Alles, was man von ihm verlangte — nur in einem Punkte war er obstinat und widerspenstig, aber nicht, weil er nicht wollte, sondern weil er nicht konnte, — und dieses punctum saliens war das Turnen. Da reichte sein Wille nicht aus, die Hindernisse, die sich ihm da entgegenstellten, waren zu groß, um sie zu überwinden, — körperlichen Schmerz und körperliche Ermattung kann man durch Energie besiegen, aber zu einem Bauchaufschwung oder der Kniewelle gehören Geschicklichkeit, Grazie und Anmuth, und dies Alles war dem guten Plassa bei seiner Geburt vorenthalten worden.

Sein früherer Regiments-Kommandeur hatte das auch eingesehen und ihn von den im Winter unter Aufsicht des ältesten Premier-Lieutenants(5) stattfindenden Turnstunden dispensirt, aber der neue Oberst dachte über diesen Punkt anders, er verlangte, daß sämmtliche Sekonde-Lieutenants in der Lage wären, ihren Leuten die vorschriftsmäßigen Uebungen vorzumachen, und alle Versuche Tönnchen's, das Herz des Vorgesetzten durch Bitten zur Milde zu bewegen, waren gescheitert. So mußte er denn an dem Turnunterricht Theil nehmen, und keine der berühmtesten Luftköniginnen ist jemals mit solch brausendem Hurrah und Händeklatschen begrüßt worden, wie Tönnchen, als er zum ersten Mal sich an den Querbaum hing. Aber Lehrer und Schüler sahen nach den ersten Minuten ein, daß hier alle Liebe und Mühe vergeblich sei, und so wurde Tönnchen fortan als Hülfsstellung benutzt, das heißt er mußte aufpassen, daß keiner der Kameraden zu Fall käme. Dieses verantwortliche Amt verwaltete Plassa zu Aller Zufriedenheit, und er selbst war der Zufriedenste. Er brauchte nicht zu turnen, das war für ihn die Hauptsache; um die Zukunft, die Turnvorstellung, sorgte er sich nicht — er gedachte des Wortes der Schrift: „Es ist genug, daß ein jeglicher Tag seine Plage habe.” Und was die Vorstellung anging, das war ja noch so lange hin — was konnte bis dahin nicht noch Alles geschehen, er konnte sterben, der Oberst konnte den Abschied bekommen, der Turnschuppen konnte niederbrennen — ach, was konnte bis dahin nicht noch Alles sich ereignen!

Aber nichts von Allem war geschehen, als es eines Tages ruchbar wurde, der Oberst würde in der nächsten Woche die Turnbesichtigung abhalten. Mit einem hörbaren Ruck fuhr Tönnchen bei dieser Schreckensnachricht zusammen; doch gleich darauf faßte er wieder Muth. Das war ja klarer als Klärchen: er durfte die Vorstellung nicht mitmachen, denn sonst gab es ein Unglück. Der Oberst hatte ihn neulich im Kasino nach einem Liebesmahl freundlich angeredet und zu ihm gesagt: „Sie turnen doch auch fleißig, lieber Plassa?” „Zu Befehl, Herr Oberst,” hatte er stolz geantwortet, und der Vorgesetzte hatte erwidert: „Nun, ich werde ja nächstens sehen, was Sie können, und Sie werden mir später noch dankbar sein, daß ich Sie nicht dispensirte habe, ein junger Mensch in Ihren Jahren muß turnen können.” „Zu Befehl, Herr Oberst,” hatte er geantwortet mit einer Zuversicht und einem Selbstbewußtsein, als wäre er der erste Reckturner des neunzehnten Jahrhunderts? Und nun?

„Ich melde mich krank,” das war sein erster Gedanke — zwar sagte er sich, daß der Oberst den wahren Grund seines Leidens sehr bald merken und daß er ihm dies in der Konduite nicht gerade als Lob eintragen würde, aber was half's? So meldete er sich denn am nächsten Morgen an starker Erkältung und an Brustschmerzen erkrankt, legte sich auf das Sopha, rauchte eine Pfeife nach der anderen und wartete die Turnvorstellung ab. Aber die Besichtigung fand nicht statt — aus irgend einem Grunde, den nur der Oberst kannte, wurde sie bis auf Weiteres verschoben. Tönnchen glaubte ebenfalls den Grund zu kennen, und obgleich er ganz gesund war, bekam er dennoch vor Angst beinahe Fieber. Zehn Tage war er nun schon krank — für eine einfache Erkältung eine ungewöhnlich lange Zeit — er wartete, bis die Besichtigung gewesen wäre, um sich wieder gesund zu melden, und der Kommandeur wartete bis Plassa wieder gesund war, um dann die Besichtigung abzuhalten.

Der Oberst ging als Sieger aus dem Wartesaal heraus, in Helm und Schärpe meldete Tönnchen sich an einem schönen Mittag, als ein längeres Kranksein zur Unmöglichkeit geworden war, wieder zum Dienst, bat aber gleichzeitig um acht Tage Urlaub vom nächsten Mittag ab — „Familien­verhältnisse halber”.

Plassa hatte sich dies in einer schlummerlosen Nacht sehr fein ausgedacht — der Urlaub mußte ihm gewährt werden — am nächsten Mittag wollte er reisen — der Urlaub galt von Mittags zwölf Uhr ab; wollte der Oberst also nun, wo er gesund war, am nächsten Tage die Besichtigung abhalten, so brauchte er nicht dabei sein(6), denn die Turnstunde fand stets in der Zeit von zwölfeinhalb bis eineinhalb Uhr statt.

(7)

Regimentsbefehle. Erstens: Der Herr Lieutenant von Plassa ist von morgen Mittag zwölf Uhr ab auf acht Tage beurlaubt.

Zweitens: Die Turnvorstellung des Herrn Sekondelieutenants findet morgen früh neun Uhr statt.

Da saß er nun mit seiner Gesundheit, seiner Weisheit und seinem Urlaub und kam sich kränker und gefangener vor als jemals bisher in seinem Leben.

Quid nunc? sagt Blunk, lautet ein ebenso altes, wie geistreiches Wort, das Tönnchen sich in seiner Verzweiflung tausendmal vorsagte. Aber zu einem Ergebniß kam es(8) deswegen doch nicht. Drei Möglichkeiten giebt es für einen Offizier: entweder er thut seinen Dienst, oder er ist krank, oder aber beurlaubt. Seinen Dienst thun konnte Tönnchen nicht — man hätte ebenso gut von einer Riesenpyramide als von ihm den Bauchaufschwung verlangen können — krank melden konnte er sich nicht, weil er erst seit drei Stunden wieder gesund war, und um Urlaub bitten konnte er nicht, weil er ja Urlaub hatte. Und all dieses Nichtkönnen machte ihn so elend und wirr im Kopf, daß er bei allem Nachdenken stets zu einem negativen Resultat kam.

Und doch mußte ein Ausweg gefunden werden. Ihm war zu Muth wie einem Mörder, dem sein Gefangenenaufseher soeben als größte Neuigkeit mitgetheilt hat, daß der in Verbrecherkreisen ebenso gefürchtete wie gehaßte Scharfrichter Reindel aus Magdeburg(9) angekommen wäre, um ihn köpfen(10), falls er, der Delinquent, nicht noch im letzten Augenblick einen Ausweg fände, um seinem auf morgen früh sieben Uhr dreißig Minuten angesetzten Tode zu entgehen. Aber ebenso wie dieser, gebunden an Händen und Füßen, hinter zehn Fuß dicken Kerkermauern, bewacht von zwei Wächtern, vergebens seinen Kopf zerbricht und umsonst auf Rettung sinnt — ebenso nutzlos waren auch Tönnchen's geistige Bemühungen.

Doch als er schon der vollständigen Verzweiflung nahe war und die unfruchtbare Arbeit des Nachdenkens ganz aufgeben wollte, kam es plötzlich über ihn wie eine himmlische Erleuchtung — er hielt in seiner Wanderung inne und legte den rechten Zeigefinger an die Nase — dann aber hob er stolz sein Haupt, und ein glückliches Lächeln umspielte seinen Mund. Nun konnte die Turnvorstellung stattfinden — er war bereit!

Früher als alle anderen Kameraden war Tönnchen am nächsten Morgen im Exerzierschuppen und ungeduldig rannte er in dem kahlen(11) Raum auf und ab. Endlich stellten auch die anderen Herren sich ein, und der Premier-Lieutenant(12) vertheilte noch schnell die verschiedenen Uebungen: „Also Sie machen dies — Sie das — Sie dies — Tönnchen, was machen Sie denn nur vor?”

„Mir ganz gleich,” klang es zurück, „nur lassen Sie mich, bitte, zuerst turnen — ich bin ja nun doch einmal der Aelteste. Wenn es ihnen übrigens gleichgültig ist, lassen Sie mich den Aufzug machen — Sie wissen ja, ich habe neuerdings über meinem Bette ein Trapz hängen und nachts so oft ich erwache — ich schlafe ja sehr unruhig — wälze ich mich auf der Trapezstange einmal um mich herum.”

Zwar war es allen Herren neu, daß Tönnchen unter die Luftkönige gegangen sei; doch wurde seine Bitte erfüllt.

Eine Viertelstunde später erschien der Herr Oberst mit seinem Adjutanten, sowie mit sämmtlichen Stabsoffizieren und den Hauptleuten. Das Kommando „Stillgestanden” erklang, und der Premier meldete, „zwanzig Sekondelieutenants(13) zur Besichtigung angetreten.”

„Danke sehr,” klang es zurück, „wollen die Herren bequem stehen, bitte fangen Sie an.”

Der Herr Premier stellte sich nun mitten vor den Querbaum: „Darf ich den ersten Herrn bitten?”

Tönnchen trat vor und stellte sich in vorschriftsmäßiger Haltung unter die Querbaumstange, so daß der hintere Rand der Stange mit dem vorderen Theile der Nase abschneidet.

„Welche Uebungen wollen Sie machen, Herr von Plassa?”

„Den Aufzug, Herr Oberst.”

Ein nur mühsam unterdrücktes Gelächter erklang bei den Zuschauern.

„Werden Sie den auch können, Herr von Plassa?”

„Zu Befehl, Herr Oberst.”

Das Lächeln erstarb und machte dem Ausdruck der höchsten Verwunderung Platz — der Plassa besaß wirklich eine Energie, der man die größte Hochachtung zollen mußte — wirklich fabelhaft, wie der Mensch seinen mächtigen Körper in der Gewalt hatte!

„Bitte, fangen Sie an, Herr von Plassa.”

„Zu Befehl, Herr Oberst.”

Tönnchen warf noch einen flüchtigen Blick nach oben, um zu sehen, ob er auch richtig stände; dann ging er in die Kniebeuge hinunter — schnellte mit den Fußspitzen ab — sprang in die Höh' und ließ sich von oben genau nach der Vorschrift, mit beiden Händen auf den Baum niederfallen, während er gleichzeitig durch einen gewaltigen Sprung(14) seine beiden Beine bis an den Querbaum heranwarf.

In diesem Augenblick gab es einen doppelten gewaltigen Krach — der Querbaum brach mitten durch und Tönnchen flog wie ein todter Vogel zur Erde nieder. Da lag er — starr und unbeweglich, und als die Freunde besorgt hinzusprangen, um ihn von der Erde aufzuheben, gab es einen neuen Krach — Tönnchen's enge Unaussprechliche wiesen ein großes Loch auf und zwar derartig, daß für den Augenblick eine frenetische Heiterkeit den Sieg über den Ernst der Situation davontrug. Und bei dem schallenden Gelächter kam Tönnchen zu sich — er öffnete die Augen — erhob sich von der Erde und sah verwundert um sich.

„Haben Sie sich etwas gethan, Herr von Plassa?” fragte der Oberst beunruhigt.

„Nein — nein — ich glaube nicht — ich weiß nicht — mir ist so sonderbar — so — so schwindlig.”

Auf den Wunsch des Kommandeurs geleiteten zwei Hauptleute Tönnchen in das Kasino, und dort fand er denn auch bald seine Lebensgeister wieder.

Die Turnvorstellung nahm indeß ihren weiteren Fortgang, ohne daß sich zum zweiten Mal ein Unglück ereignet hätte. Die Kritik war eine wohlwollende — Alle hatten ihre Sache gut gemacht.

Am Mittag meldete Tönnchen sich beurlaubt und beruhigte den Kommandeur dadurch vollständig darüber, daß keine edleren Theile verletzt worden seien.

„Aber wie konnte das Unglück überhaupt nur passiren?” fragten Alle, die es mit angesehen hatten.

Nur Einer vermochte Auskunft zu geben, der aber schwieg wohlweislich — denn besser war es doch für alle Fälle, daß er es ganz allein wußte, wer am Abend vorher mit einer alten Laubsäge den Querbaum angesägt und das vorher künstlich zerrissene Beinkleid mit dem dünnsten Seidenfaden so wieder zusammengenäht hatte, daß es einen doppelten Krach geben mußte.

Im nächsten Jahr war Tönnchen Premier(15), und als solcher von dem Turn-Unterricht dispensirt — aber seine erste und letzte Turnbesichtigung hat er nie vergessen.


Fußnoten:

(1) In der Buchfassung heißt es: „Infanterie-Regiment Nr. 268” (zurück)

(2) Ernst Schweninger (1850-1924) war Leibarzt Bismarcks, gründete 1886 in Heidelberg ein Sanatorium zur Behandlung Fettsüchtiger. (zurück)

(3) „Hunyadi János” — Bitterwasser aus einer der Ofener Salzquellen in Budapest. Es wird u.a. bei Fettsucht angewendet. (zurück)

(4) In der Buchfassung fehlt das Wort „bedeutend” (zurück)

(5) In der Buchfassung heißt es hier: „Oberleutnants”. Diese Ersetzung wird nicht im ganzen Text konsequent durchgeführt. (zurück)

(6) In der Buchfassung heißt es hier: „dabei zu sein” (zurück)

(7) An dieser Stelle des Textes findet sich in der Buchfassung zusätzlich folgender Absatz:

Aber die Vorgesetzten sind doch nicht so dumm, wie die Untergebenen zu glauben geneigt sind, das sollte auch Tönnchen wieder erfahren, als die Ordonnanz ihm nachmittags das Parolebuch brachte.

(zurück)

(8) In der Buchfassung heißt es hier: „kam er” (zurück)

(9) Friedrich Reindel (* 6. September 1824 in Werben (Elbe); 27. September 1908 in Magdeburg) war ein preußischer Scharfrichter. (zurück)

(10) In der Buchfassung heißt es hier: „um ihn zu köpfen” (zurück)

(11) In der Buchfassung heißt es hier: „in dem kalten” (zurück)

(12) In der Buchfassung heißt es hier wieder: „Oberleutnant” (zurück)

(13) In der Buchfassung heißt es hier: „Leutnants” (zurück)

(14) In der Buchfassung heißt es hier: „Schwung” (zurück)

(15) In der Buchfassung heißt es hier: „Ober” (zurück)


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