Auf dem Sattelplatz.

Saisonbild von Freiherrn von Schlicht.
in: „Leipziger Tageblatt” vom 3.6.1899,
in: „Kieler Zeitung” vom 4.6.1899,
in: „Grazer Tagblatt” vom 7.6.1899 und
in: „Neue Hamburger Zeitung vom 9.6.1899


Rennen in Karlshorst!

Die Extrazüge, die in kurzen Zwischenräumen auf den Bahnhöfen losgelassen werden, vermögen kaum die Menge der Schaulustigen zu befördern — aber das nicht allein, zu Fuß, zu Pferd und zu Wagen ziehen die Neugierigen hinaus nach dem Rennplatz. Im langsamsten Trabe gondelt eine Droschke zweiter Güte dem Ziel entgegen, mit Verachtung blickt der Gaul erster Classe, im stolzen Trabe vorbeilaufend, auf seinen minderwerthigen Collegen, aber auch er muß jetzt bescheiden zurückbleiben, als er von einem Wiener Fiaker, den zwei feurige Jucker ziehen, überholt wird.

Drei Herren sitzen in dem Wagen, zwei von ihnen sind routinirte Sportsleute, sie lassen zwar selbst nicht rennen aus dem einfachen Grunde, weil sie keine Pferde haben, aber sie sind über Alles, was irgendwie mit dem Rennen zusammenhängt, auf das Genaueste unterrichtet. Sie kennen die Abstammung jedes Pferdes und die Herkunft jedes Jockeys, sie wissen Alles, Alles, sogar wer in den bevorstehenden Rennen gewinnen wird.

Mit Aufmerksamkeit lauscht der Dritte, der ein Neuling auf dem Rennplatz ist. Er war noch nie in seinem Leben auf einem Rennen, wenigstens nicht auf einem großen, bei dem der Totalisator arbeitet und bei dem man viel Geld gewinnen kann. Und Geld gewinnen will er — mein Gott, das Rennen als solches ist ja vielleicht auch ganz amüsant, aber ein Pferd muß doch als erstes ankommen, ob dieser Gaul nun Hans oder Peter heißt, ist ja schließlich ganz gleichgültig, vorausgesetzt, daß man nichts gesetzt hat, sonst —

„Also nicht wahr, lieber Dorn,” fragt da der eine der Herren den Neuling, „es bleibt dabei. Sie geben mir Vollmacht(1), stets für Sie(2) dieselbe Summe auf den Favoriten zu setzen, wie ich es selbst thue, maximum 100 Mark. Wir werden, wenn wir uns stets an den(3) Favoriten halten, zwar keine Schätze Indiens gewinnen können, aber wir bekommen unser gutes sicheres Geld. Wissen Sie, auf Outsider gebe ich nach meinen Erfahrungen gar nichts. Ach, Sie wollen wissen, was Outsider sind? Das sind Gäule, die nach Meinung aller weisen Leute nicht die geringste Chance haben, zu gewinnen, und die doch manchmal siegen, weil die anderen Gäule unterwegs stürzen, sich manchmal(4) das Genick brechen oder sonst auf irgend eine Art und Weise(5) eine bessere Welt mit dieser vertauschen.”

„Und auf solche Gäule soll ich mein schönes Geld setzen? Aber ich denke ja gar nicht daran,” sagte Dorn, „ich bin doch nicht aus Potsdam oder Prenzlau, nein, wir Provinzler sind auch helle, immer Favorit, das versteht sich!”

Gleich darauf hielt der Wagen, und als die Herren den Sattelplatz betraten, herrschte dort bereits ein lebhaftes Treiben — versammeln sich doch auf dem Sattelplatz stets alle wirklichen Sportsleute und diejenigen, die es zu sein glauben. Neben den Officieren in Uniform und in Civil, neben den Rennstall­besitzern und Trainern sieht man Ehrenmänner in tadellosester Toilette herumlaufen, bei denen man nicht recht weiß, „woher er kam der Fahrt”, und man weiß auch nicht, wohin der Gentleman fährt, wenn das Rennen aus ist. Ein König ist auch in Unter­bein­kleidern immer ein König, sagt ein altes Wort, ob diese Gentle-Leute aber auch noch Gentle-Leute sind, wenn sie ihre „Kluft” ausgezogen haben?

„Es geht los, es geht los! . . .”

Das Wort geht von Mund zu Mund, es kommt Leben und Bewegung in das Publicum, das sich bisher damit begnügte, sich selbst zu mustern, sich gegenseitig zu begrüßen und einige harmlose Worte mit einander zu wechseln.

Die Pferde für das erste Rennen erscheinen in der Bahn — Alles drängt heran an die Barrière, um zu sehen, in welcher Verfassung sich die Gäule befinden, man will erst den Aufgalopp beobachten, ehe man sich definitiv entscheidet, welchen Pferdebeinen man sein schönes Geld anvertraut.

„Infamer Schinder —”

„Na, das kann gut werden —”

Der heiße Favorit wäre beim Aufgalopp gefallen, wenn sein Jockey ihm nicht im letzten Augenblick die Sporen in die Seite gedrückt hätte.

„Der Jockey hat ja keine Ahnung vom Reiten —”

„Auf die Ziege habe ich tausend Mark gesetzt —”

„Bertha, wenn er nicht gewinnt, mußt Du mir die hundert Mark wiedergeben — Du hast mich dazu verleitet, sie zu setzen.”

„Clara, das kann doch Dein Ernst nicht sein, wenn Du verlierst, verliere ich doch auch — aber Du weißt, ich habe meine Beziehungen, ich weiß aus sicherster Quelle, daß er gewinnt.”

Das erste Glockenzeichen wird gegeben, wer noch nicht gesetzt hat, eilt zum Totalisator, um sich sein Ticket zu besorgen.

Die Musik spielt einen flotten Marsch, eine lustige, lebhafte Stimmung bemächtigt sich der Zuschauer, am Totalisator herrscht ein gefährliches Gedränge — nun ertönt das zweite Glockenzeichen, Alles drängt zurück zum Sattelplatz, die Gläser werden zur Hand genommen und mehr als zehntausend Augen blicken ängstlich nach dem Start.

„Geht's bald los?” fragt da Einer, der seine Aufregung nicht mehr bezähmen kann.

„Falscher Start.”

Der ganze Sattelplatz ruft's wie aus einem Munde —

„Halt! — Halt! — zurück!” ruft man von allen Seiten.

„Was läuft — das läuft; reit, oder ich schlag' Dich todt,” ruft ein Trainer seinem Jockey zu, dem man es anmerkt, daß er nicht recht weiß, wie er sich benehmen soll.

Aber es hilft nichts, der Jockey muß zurück — ein neuer Start!

In der höchsten Erregung läuft ein Herr auf dem Sattelplatz umher.

„Falscher Start bringt Pech, falscher Start bringt Pech! Da kann der Favorit ja(6) nicht gewinnen, ich kenne den Gaul, nun geht er nicht mehr, nun wird er letzter, allerletzter. Hier sind für tausend Mark Tickets — wollen Sie sie haben — geben Sie fünfhundert Mark — dann bin ich die Dinger wenigstens los, und wenn Sie gewinnen, machen Sie ein großes Geschäft, wollen Sie sie haben?”

Alles lacht über den Aufgeregten, aber seine Tickets muß er behalten, denn zum zweiten Male hat der Starter jetzt das Feld entlassen und geschlossen galoppirt es dahin.

Jetzt kommt die erste Hürde.

„Wetten, daß „Trompeter” ausbricht?”

„Wetten, daß nicht — 20 : 1.”

„Einverstanden — ich kenne den Gaul, wenn er nicht ausbricht, macht er das Rennen — sehen Sie, weg ist er —”

Und richtig; bei der Hürde bricht „Trompeter” aus, und ein verhaltenes Wuthgeheul entringt sich dem Munde derjenigen, die da glaubten, daß „Trompeter” heute seinen guten Tag hätte und zur Abwechslung nicht ausbrechen würde.

Das Geld auf „Trompeter” ist verloren.

Die auf ihn setzten, fluchen das Blaue vom Himmel herunter.

„Wenn die Gäule doch nächstens einmal auf dem Kopf statt auf den Beinen laufen wollten,” ruft da Einer ganz laut, „nur Thoren verlassen sich heut zu Tage noch auf Pferdebeine! Ich gehe Kaffee trinken, dazu langt's noch, wer geht mit?”

Ostentativ steckt er die Hände in die Hosentaschen und dreht der Rennbahn mit größter Verachtung den Rücken: laß da gewinnen, wer da will — er verachtet die ganze Pferdezucht,

„Favorit gewinnt: Favorit — Favorit — He, he — he —”

„Old fellow” gewinnt — „Old fellow” — los, los, he, he, he —”

„Goldfuchs” gewinnt — hopp, hopp, hopp — ”

Der Rest des Feldes ist zurückgeblieben, fast Gurt an Gurt jagen die drei vorbei, noch einmal die Bahn und zum Schluß das große Hinderniß.

„Wetten, daß „Favorit” stürzt, wetten, wetten, wetten?”

Mit sich selbst sprechend, läuft ein Herr in kurzem Trab auf dem Sattelplatz hin und her, er hat eine große Summe getippt.

„Wetten, daß er stürzt? Ich kenne den Schinder, ich kenne den Schinder, nicht fünf Groschen ist er werth, wollen Sie ihn mir schenken, will ihn gar nicht haben, nicht umsonst; esse kein Pferdefleisch, und der Gaul ist nur in der Wurst noch zu gebrauchen, wetten, daß er stürzt?”

Er hofft, daß er Jemanden findet, der ihm seine Zweifel nimmt, der ihn aufmuntert, der ihm sagt, daß Favorit sicher gewinnt — aber Niemand achtet auf ihn, denn nun naht sich das Malheur, immer näher, immer näher kommt die Hürde, immer näher und näher —

Sie ist weit, weit von dem Sattelplatz entfernt, fast am anderen Ende der Bahn, aber Alles ruft zur Ermunterung seines Pferdes ein lautes „Hopp”, als die Gäule nun zum Sprung ansetzen.

„Rüber, rüber — rüüü–ber!”

Ein Gaul ist gestürzt.

„Da liegt die Kiste — wissen Sie, was da liegt? Fünfhundert Mark von mir liegen da! Aber ich hab' Schuld, ich hab' selbst Schuld, warum bin ich so dumm, hierher zu gehen? „Bleib' zu Haus, Max,” hat meine Frau gesagt(7), „bleib' zu Haus, ich geh' mit Dir ins Café Bauer, das kostet fünf Groschen.” Und nun? Weg sind die Musikanten. Adieu, meine Herrschaften, mich sieht die Rennbahn niemals wieder, nur das nächste Rennen will ich noch abwarten, wenn ich auch da verliere, dann —”

Aber nicht Alle haben so scharfe Augen, nicht Jeder weiß gleich, wer gestürzt ist.

So dicht wie möglich drängt Alles an die Barrièren, am liebsten würde man hinlaufen, um sich in allernächster Nähe zu überzeugen.

Jeder ruft einen anderen Namen, die Einen in der Angst ihres Herzens den „ihres” Pferdes, die Anderen den der Concurrenz-Gäule. „Favorit” — „Old fellow” — „Goldfuchs” so schwirrt es durcheinander, immer lauter und lauter, Einer will den Anderen überschreien, und wer am lautesten schreit, hofft, Recht zu behalten.

„Wenn „Old fellow” liegt, gehe ich in ein Nonnenkloster,” ruft ein dicker Herr, „dann spiele ich nicht mehr mit — dann ist es aus — ganz aus — „Old fellow” muß gewinnen, ob er will oder nicht — er muß! Das giebt wenigstens 80 : 10, Tausend hab' ich gesetzt, Siebentausend gewonnen, das ist ein Geschäft, das bringt doch noch etwas ein!”

Aber das Geschäft bringt nichts ein, es kostet sogar etwas, „Old fellow” liegt, „Goldfuchs” und der Favorit jagen weiter, immer noch Gurt an Gurt.

„Todtes Rennen,” weissagen die Einen. „Todtes Rennen.”

„Finish abwarten!” rufen die Anderen.

„Favorit gewinnt! Favorit, Favorit!”

Mit Schenkel, Sporen und Peitsche hat der Jockey den Favoriten vorgebracht, nicht viel, eine viertel Länge, aber er liegt vorne.

Aber noch sind's fünfhundert Meter — da kann sich noch Vieles, Vieles ändern.

„Goldfuchs — Goldfuchs!” ruft das betheiligte Publicum, „Goldfuchs, en avant,” und Goldfuchs kommt — auch er bekommt die Sporen und die Peitsche zu schmecken, er kommt auf, er kommt näher und näher.

„Favorit — los — los, verdammter Schinder!”

„Goldfuchs gewinnt, — los, Peitsche, Peitsche!”

Nun liegen sie wieder Gurt an Gurt.

„Mich rührt der Schlag — mich rühren zwei Schläge!” ruft ein Herr.

„Bertha, ich habe es Dir gleich gesagt, Du mußt bezahlen, ich kann das Geld nicht missen; es ist aber auch zu unfreundlich von Dir, mir zu solchem Pferd zu rathen!”

Nun das Finish, die letzten hundert Meter —

Auf dem Sattelplatz ist Alles in fieberhafter Erregung, und Jeder zeigt es anders: der Eine, anscheinend kühl und gelassen, raucht seine Cigarette und merkt es gar nicht, daß sie nicht brennt, der Zweite sieht anscheinend sehr interessirt nach dem Himmel, ob es auch trocken bleibt; der Dritte kokettirt mit einer schönen Frau auf der Tribüne, der Vierte hat die Hände in die Paletottaschen gesteckt und dreht sich beständig um seine Längsachse, der Fünfte hat kalte Füße und trampelt hin und her. Der Eine ist dunkelroth vor Erregung, der Andere todtenblaß, wieder ein Anderer zwingt sich zu einem leichten, ironischen Lächeln, als wollte er sagen: „Kinder, wie ist es nur möglich, daß man sich über solche Kleinigkeiten so aufregen kann.”

Aber die Mehrzahl der Besucher auf dem Sattelplatz schreit und tobt und ruft. „Zureden hilft,” denken auch sie, und sie reden ihrem Pferde energisch zu. Aber Pferde haben ihren eigenen Verstand — den Einen läßt das Zureden ganz kalt, den Anderen aber nicht.

Nun sind die Gäule am Ziel, wieder Gurt an Gurt. Für einen Augenblick Todtenstille. Was ist's? Todtes Rennen? Wer kam als Erster? Der Favorit oder „Goldfuchs”?

Wieder wird disputirt und gestritten, und es fehlt nicht viel, so bekommen zwei lebhafte, aufgeregte Herren Streit mit einander.

Und Bertha sitzt auf einem Stuhl und weint vor Aufregung.

Nun wird die Nummer hochgezogen.

Nummer 3 hat gewonnen.

Jeder weiß, welches Pferd die Nummer 3 hatte, aber Jeder sieht noch einmal in seinem Programm nach; die da gewonnen haben, um sich zu überzeugen, ob sie sich auch wirklich nicht irren, und die da verloren haben, in der stillen Hoffnung, daß sie sich vielleicht doch getäuscht haben, daß vielleicht doch ihr Gaul Nummer 3 war.

Goldfuchs ist erster mit einer halben Nasenlänge.

Der Totalisator zahlt 68 : 10.

Mit dem Hut in der Linken, mit der Rechten sich vor seinen dummen Schädel schlagend, läuft ein nervöser Herr auf und ab: „Warum hab' ich nicht tausend Mark auf „Goldfuchs” gesetzt, warum nicht? Dann hätte ich jetzt sechstausend­achthundert Mark, Geld kann man immer gebrauchen, immer, immer, immer, und ich besonders, ich besonders —”

Aber das Klagen hilft nichts, hin ist hin, verloren ist verloren.

Mit sich selbst ganz allein steht Dorn, der Neuling auf der Rennbahn, auf dem Sattelplatz. Auch er befindet sich in der denkbar schlechtesten Laune, seine hundert Mark, die er auf den Favoriten anlegte, sind weg für immer.

„Wenn ich nur den Menschen wüßte, der mein schönes Geld in der Tasche hat, dem würde ich schön grob werden,” denkt er. „Helfen würde es zwar nichts, aber es würde mein Herz erleichtern und beruhigen.”

Da nähert sich ihm sein Freund, der große Pferdekenner, der Alles weiß, sogar wer gewonnen hat, ich meine: sogar wer gewinnt.

„Dieses Mal haben wir Pech gehabt, Liebster — wer kann das aber auch annehmen, daß Goldfuchs gewinnen würde! Solche Gäule werfen die schönsten Berechnungen über den Haufen, na, beim nächsten Rennen schlagen wir unseren Verlust reichlich wieder heraus. Ich bin eben auf dem Sattelplatz gewesen und habe etwas gehorcht — ich will Ihnen einen guten Rath geben. Wir wollen dieses Mal nicht auf den Favoriten setzen, sehen Sie in Ihr Programm, ich setze auf Nummer 5, der ist sicher, todtensicher. Sind Sie einverstanden?”

Dorn sagt „Ja” und „Amen”, er greift in die Westentasche und holt fünf neue, blanke Goldstücke hervor.

„Wiedersehen macht Freude!” ruft er dem Kameraden zu, der mit dem Gelde zum Totalisator eilt.

Den Freund sieht er wieder, die Goldstücke aber nicht, die nimmt für ihn ein Anderer mit nach Haus, der sich trotz des Geredes auf dem Sattelplatz nicht davon abbringen ließ, auf den Favoriten zu setzen.

Stunde auf Stunde verrinnt, ein Rennen folgt dem anderen — mit jedem Rennen wächst die Aufregung und Spannung. Wer verlor, hofft, daß ihm Fortuna wenigstens ein einziges Mal hold sei — wer gewinnt, ist nicht zufrieden, sondern will, daß ihm das Glück treu bleibe bis zum letzten Augenblick.

Endlich ist das letzte Rennen vorüber, und langsam, langsam leert sich der Sattelplatz.

„Nun, Dorn, wie ist's, haben Sie sich ganz gut amüsirt?” fragt der Freund.

Aber Dorn wendet ihm den Rücken: „Na, das Amüsement läßt sich ertragen. Sieben Rennen, à hundert Mark — rechnen Sie sich selbst einmal aus, meinetwegen mit den Logarithmen–Tafeln, und zuerst im Unreinen, was dabei heraus kommt.”

Der Andere denkt einen Augenblick nach, dann sagt er: „Ich weiß es — ein gutes Diner bei Dressel. Dazu langt's noch, und bei der Sectflasche wollen wir uns klar zu machen suchen, daß man in zweifelhaften Fällen immer das andere Pferd wetten muß.”

Und wie die Freunde, denken auch die anderen Besucher des Sattelplatzes. Bei der Wittwe Cliquot schwören sie, das nächste Mal die Sache schlauer anzufangen — sie wollen es, ob sie es aber auch können?

C'est une autre chose, und das heißt bekanntlich auf Deutsch: Erstens kommt es anders, zweitens als man denkt.


Fußnoten:

(1) In der Fassung der „Kieler Zeitung” heißt es: „die Vollmacht”. (zurück)

(2) In der Fassung der „Kieler Zeitung” fehlt das Wort: „Sie”. (zurück)

(3) In der Fassung der „Kieler Zeitung” heißt es: „die Favoriten”. (zurück)

(4) In der Fassung der „Kieler Zeitung” fehlt das Wort: „manchmal”. (zurück)

(5) In der Fassung der „Kieler Zeitung” fehlen die Worte: „Art und”. (zurück)

(6) In der Fassung der „Kieler Zeitung” fehlt das Wort: „ja”. (zurück)

(7) In der Fassung der „Kieler Zeitung” heißt es: „zu mir gesagt”. (zurück)


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© Karlheinz Everts