Ansassa

Von Paul Bliß
in: „Pohjois-Savo” vom 07.03.1906,
in: „Mikkelin Sanomat” vom 15.03.1906,
in: „Vaasa” vom 15. und 17.03.1906


Um herausfinden zu können, welcher (deutschsprachige) Text hier ins Finnische überstzt wurde, habe ich Teile von Anfang und Ende der dre Ausgaben mit Hilfe von GOOGLE übersetzt. Die Texte der drei Ausgaben sind etwas verschieden von einander.

„Pohjois-Savo”:

Übersetzter Text lt. Google:

Ein unruhiger junger Mann geht vor eine Bank, die von einem blühenden Baum beschattet wird. Manchmal bleibt er stehen und schaut in alle Richtungen; manchmal bringt er seine Uhr hoch, schüttelt den Kopf und geht wieder.
Je weiter die Zeit vergeht, desto ungeduldiger wird er.
. . .
. . .
„Zufälligerweise habe ich von der heutigen Szene erfahren. deshalb wurde ich stattdessen ein Vormund. Ich wollte Sie besser kennenlernen, weil die Informationen, die ich erhielt, nicht sehr günstig waren. Und jetzt kenne ich Dich irgendwie genau. Ich muss kaum sagen, dass Sie nicht die geringste Hoffnung haben. Auf Wiedersehen.”
Er ließ den jungen Mann allein, um still zu stehen, verwies die Kellnerin zur Zahlung und verließ das Restaurant.
Aber der erschrockene Blick des Berichterstatters fiel auf den Spiegel, der an der Wand hing.
In seinem Leben hatte er kein dümmeres Gesicht gesehen.

Finnischer Text siehe „Pohjois-Savo”


„Mikkelin Sanomat”:

Übersetzter Text lt. Google:

. . .
. . .
. . .
Der junge Mann sprang auf. Der Stuhl fiel.
„Ich habe zufällig Informationen über Ihren Anfall erhalten. Deshalb kam ich anstelle meiner Behandlung.

Finnischer Text siehe „Mikkelin Sanomat”


„Vaasa”:

Übersetzter Text lt. Google:

Vor einer Bank, die von einem blühenden Baum beschattet wird, geht ein junger Mann unbehaglich sogar rückwärts. Manchmal bleibt er stehen und schaut in alle Richtungen; manchmal nimmt er seine uhr, schüttelt den kopf und geht wieder los.
Je weiter die Zeit vergeht, desto ungeduldiger wird er.
„Immer noch nicht kommen,” kichert er leise. „Die Uhr ist schon zehn nach vier — wäre verdammt hässlich . . .”
Dann hebt er wieder die Uhr, schüttelt noch einmal den Kopf und geht wieder hin und her.
Plötzlich bemerkt er, dass der alte Herr seinen Kurs auf die Bank richtet.
„Solange es nicht geht — ”
Aber es ist schon passiert. Der alte Herr, glücklich und lebhaft sechzig Jahre alt, sieht den jungen Mann mit einem Lächeln an und fragt:
„Ist es erlaubt/möglich?”
Der junge Mann ist wütend, antwortet aber kurz: „Natürlich.” und geht weiter.
Währenddessen befindet sich der Mann in einer bequemen Position auf der Bank.
„Dies ist mein Lieblingsort zu sehen.” erklärt er und erklärt. „Hier genieße ich nach dem Abendessen immer die frische Luft.”
„Oh,” Der junge Mann erfrischt sich und hofft zu sehen, wo der Pfeffer wächst.
„Dies ist einer der schönsten Orte im gesamten Park.”
„Das ist richtig!”
„So ruhig und buschig! Toller Rastplatz.”
„Ja so ist es.”
„Aber setzen Sie sich nicht für einen Moment?”
„Nein Danke. Ich habe - keine Zeit zum Sitzen.”
Der junge Mann ist ziemlich hilflos. Wie komme ich weiter aus diesem Donner heraus?
„Vielleicht warten Sie auf jemanden?”
„Hm - was meinst du?”
„Na gut,” lacht der Mann, „eine kleine Szene mit einem Herzschlag oder wie?”
Der direkteste Weg ist der beste, denkt der junge Mann und antwortet offen.
„Sie haben also richtig geraten. Ich freue mich sehr auf eine Frau und wäre dafür sehr dankbar —”
„Natürlich!” Der Ehemann steht sofort auf.
. . .
. . .
. . .
(toinen sitävastoin) der andere hingegen, der jetzt völlig berauscht war, leerte sein ganzes Herz - dass er den Ohren verpflichtet war, dass nur eine reiche Ehe ihn retten kann, und das Finale das Porträt der Dame aufnahm, die auftauchte und schrie:
„hier können Sie diese kleine Gans sehen - schönes Mädchen oder wie? Nun, ich werde ihn anheben, damit er die Feder nicht zu fest spannt.”
Dann stand der alte Herr plötzlich auf und machte ein Foto von ihm. Er hatte sich komplett verändert.
„Herr Berichterstatter,” sagte er scharf, „Diese Frau, deren Bild ich jetzt von dir zurücknehmen werde, ist meine Gönnerin.”
Der Berichterstatter sprang so plötzlich auf, dass der Stuhl fiel.
„Ich kenne die heutige Szene. Deshalb kam ich anstelle meines Mündels. Ich wollte Sie besser kennenlernen, weil die Informationen, die ich erhielt, nicht sehr günstig waren. Und jetzt kenne ich dich irgendwie genau. Ich muss kaum sagen, dass Sie nicht die geringste Hoffnung haben. Auf Wiedersehen.”
Er ließ den jungen Mann erstaunt stehen, um still zu stehen, verwies auf die Kellnerin, bezahlte und verließ das Restaurant.
Aber der erschrockene Blick des Berichterstatters fiel auf den Spiegel, der an der Wand hing.
Zu Lebzeiten hatte er kein dümmeres Gesicht gesehen.

Finnischer Text siehe „Vaasa”

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